Dinge gestalten war schon immer mein Ding. 1977 in Neuss geboren, waren sehr früh Stift und Papier mein „ein und alles.“ Dabei blieb es nicht: Früh interessierte mich digitale Technologie. Zur Grundschule ging es mit einem Commodore plus4 los. Später habe ich mir meine PC-Systeme selber zusammengeschraubt. Neugierig sein, Dinge entwickeln und sehen, wie es funktioniert – das ist seit je her mein Antrieb.

Meine erste Website habe ich 2001 für die Deutsche Stiftungsagentur konzipiert und umgesetzt. Studiert habe ich Informationswissenschaften (Wolfgang G. Stock) und Geschichte (Christoph Nonn) an der Universität Düsseldorf. Dort ging ich 2008 als Bachelor of Arts. Konzeption und Redaktionsleitung beim Düsseldorfer Startup trafema, ein Portal für Amateurfußballer, folgte. Ein journalistisches Volontariat habe ich 2011 in Bochum abgeschlossen.

Design Thinking und Social Media sind seit 2011 meine Schwerpunkte. Dabei verlasse ich mich nie auf Annahmen. Die Nutzerperspektive, die ich durch Umfragen und qualitative Interviews erhalte, sind die beste Grundlage für meine Arbeit. Personas, Business Model Canvas, Value Proposition und Experience Journeys sind geschätzte Werkzeuge in meinem Koffer. Konzeption und Prototypen entwickele ich am liebsten mit Adobe XD.

Meine Vita

Erfahrungen

Qualifikationen (Auswahl).

Referenzen & Kunden.

SEKISUI Europe B.V., thyssenkrupp BILSTEIN, RWE AG, Scholz & Friends Düsseldorf, BBDO, Deichmann SE, GROHE AG, Evonik, METRO CC, AOK Rheinland/Hamburg, TARGOBANK, Lufthansa, VDI Verein Deutscher Ingenieure, YOMARO, Grizzly KG, OBI Deutschland, Austria, Czech Republic; Pfeifer & Langen; Condor Flugdienst; Vaillant; BVDW; CSD Cologne

Skills & Mindset.

Werkzeugkasten: Das Ergebnis hält bis zur nächsten Iteration.

Die Prinzipien des Human-Centered Design sind mein Credo. Mit methodisch geführten Workshops bringe ich Menschen mit unterschiedlichen Perspektiven zu herausragenden Ergebnissen. Dabei visualisiert eine gute Geschichte die Idee hinter einer Lösung viel besser als blutleer vorgelesene Folien.

Arbeitsprinzipien.

Der Mensch steht im Zentrum.

Das passende Mindset ist für mich genauso wichtig wie die Methoden, die ich anwende. Das spiegelt sich in meinen Arbeitsprinzipien wider.

  1. Ich glaube daran, dass Prototypen mehr aussagen als jedes PowerPoint-Deck.
  2. Um Lösungen zu entwickeln, darf es keine „heiligen Kühe“ geben, keine Silos, keine Restriktionen.
  3. Loyalität, Aufrichtigkeit und Herzlichkeit sind für mich elementare Werte.
  4. Nichts ist älter als der Status Quo: Die Welt um uns herum ist stetig im Wandel.
  5. Lösungen werden nie für Marken oder Plattformen entwickelt, sondern für die Menschen, die ihnen weiterhelfen. Sie stehen im Zentrum.
  6. Fehler sind ok. Sie zeigen auf, was nicht geht, um damit den Weg für eine richtige Lösung zu ebnen.
  7. Herz und Neugier sind unersetzlich. Ich gehe mit offenen Augen durch die Welt.
  8. Visualisiere alles. Wenn wir Fakten und Zusammenhänge sichtbar machen, offenbaren sich neue Wege.
  9. Papier ist geduldig. Eine Idee ohne das Ausprobieren ist vergeudete Zeit.

Menschen, deren Gedanken und Werke ich sehr schätze, weil sie mich inspirieren, sind Simon Wardley, Dave Snowden, Marc Stickdorn, Jakob Schneider, Jeff Gothelf, Alexander Osterwalder, Gary Waynerchuk, Gunter Dueck, Rüdiger Pläster, Christian Paul Stobbe.

Konferenzen und Vorträge.

Es ist mir wichtig, über den Tellerrand zu schauen und Wissen zu teilen. Konferenzen und BarCamps sind daher für mich wichtig – als Zuhörer und Vortragender gleichermaßen.

Eigene Vorträge.

Besuchte Konferenzen.

Literatur.

Natürlich besitze ich eine Vielzahl an Büchern. Sie bilden die Grundlage für meine Arbeit. Meine Bibliothek ist hier abgebildet.