3 Doors Down in Köln

3 Doors Down in Köln Gestern spielten 3 Doors Down im Kölner Palladium. Knapp anderthalb Stunden rockte sich die Band aus Escatawpa, Mississippi, durch ihr Set, das alle meine Favoriten („Kryptonite“, „Here Without You“, „When I’m Gone“, „Let Me Go“) beinhaltete. Und mehr noch: Ich durfte bei dieser ultratighten Performance auch noch das ein oder andere Lied hören, welches mir vorher noch nicht so bekannt war, dann aber umgehend nachgeholt habe.

Schade war eigentlich nur, dass Chris und ich recht weit weg von der Bühne standen. Soundtechnisch neigt das Palladium auch noch dazu, beim Bass etwas zu sehr zu dröhnen, aber das tat dem kraftvollen Auftritt keinen Abbruch. Beim nächsten Mal werde ich sicher wieder dabeisein 😉 Reviews und weitere Bilder sind mittlerweile im Board der Bandwebsite zu bewundern. Eröffnet haben übrigens Solist Jon Nicholson (mit einigen recht netten Akustikstücken im Repertoire) sowie Waltham — die bei ihrer sehr metallischen Performance auch viel Posing betrieben haben…

Mehr zum „Nachbeben“ (sprich: neue, aufgestockte iTunes-Playliste ;-)) später. An dieser Stelle grüße ich Gini und Nessi, die wir nach dem Gig noch getroffen haben — hoffe, ihr seit gut nach Hause gekommen…

By | 2012-12-11T19:11:22+00:00 März 28th, 2006|Musik|2 Comments

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"Es gibt nur einen Weg, das herauszufinden." Ich mache Content, Digitale Strategie und Konzeption beim ORT Medienverbund in Krefeld. Vormals bei Me & Company, metapeople, akom360, denkwerk, center.tv und trafema GmbH. Habe einen B.A. in Geschichte und Informationswissenschaft sowie eine Ausbildung als Videojournalist. Vater, Neusser, Schütze, Fußball-Schiedsrichter. Und ich filme und fotografiere sehr gern. #Strategy #Brand #Storytelling #Content #UX

2 Comments

  1. Stefan Thomsen 24. Oktober 2016 at 13:37

    Hallo Jan! Ich weiß ja nicht bei welchem Konzert du am Samstag warst. Ich war bei 3 Doors Down in Köln und war total enttäuscht. Knapp 90 Minuten für eine Band von dem Kaliber – schwach. Einzige Ansage nach jedem Song: Thank you so much – schwach. Die Songs wurden 1:1 wie von CD gespielt, keine Überraschungen – schwach. Das Publikum wurde überhaupt nicht einbezogen oder mitgenommen. An der Setlist kann man sehen dass bei jedem Konzert genau die gleichen Songs gespielt werden – keinerlei Abwechslung – schwach. Für diese Art der Performance wurde ein neues Rockgenre erfunden: Beamtenrock (Rock nach Vorschrift). Ich habe mich jedenfalls über das rausgeschmissene Geld sehr geärgert. Da habe ich schon sehr viel bessere Konzerte gesehen… Bin jedenfalls bei „Loser“ gegangen. Ich wußte ja dass nur noch 1 Song kommt…

  2. Jan Piatkowski 24. Oktober 2016 at 13:50

    Hallo Stefan! Ich muss in der Tat bei einem komplett anderem Konzert gewesen sein. In diesem Fall im März 2006 im Kölner Palladium. Ist also schon ne Weile her 😉 Viele Grüße!

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