So würde ich dieses Wochenende beschreiben. Gestern war’s ein wunderschöner Tag, heute zogen Wolken am Himmel auf und brachte kleine dicke Schneeflocken über das Rheinland. Und, obwohl es einladend war, blieb ich gestern zuhause und ließ die Zeit verstreichen, während ich heute Wind und Wetter getrotzt habe und draußen diverse Sachen erledigt habe. Den Zug in Stürzelberg haben Anja und ich trotzdem nicht besucht, dafür geht’s am morgigen Rosenmontag ganz karnevalistisch nach Holzheim. Hü, Hott, mal hier, mal da, mal dies, mal das, Gegensätze, die sich aneinanderreihen.
Dienstag beginnt wieder der Ernst des Lebens, und entgegen früherer Verfahrensweisen werde ich schon recht früh in der Uni sein, um dort einige Sachen auf den Weg zu bringen, sei’s BaföG, sei’s der Wechsel zum B.A. … und immer spielt dabei der Gedanke an die Zukunft eine Rolle. An belanglose und wichtige Vorhaben. Demnächst also mehr an dieser Stelle…

