Denkmäler

Ehrenkapelle in Uedesheim

So hängt jetzt das Titelbild an der Tür zwischen Küche und Eingangsdiele. Das Ziel soll man vor Augen haben. Es wird stressig, es wird hart werden, aber da werde ich jetzt durchgehen.
Durchhalteparolen unter den Kommentaren meiner Besucher sind übrigens gerne gesehen
Das Thema meiner Bachelorarbeit steht fest: “Kriegerdenkmäler im Kreis Neuss seit 1914“. Betreuut und eingereicht wird die Arbeit bei Professor Christoph Nonn am Historischen Seminar VI für Neueste Geschichte und Landesgeschichte an der Universität Düsseldorf. Bis Ende September möchte ich alles “in trockenen Tüchern” haben.
Das Thema “Kriegerdenkmäler” hat Professor Nonn in seiner Vorlesung “Kriegserlebnis und Kriegserinnerung: Kriege im 20. Jahrhundert” sehr schön dargestellt. Daher fand ich es angebracht, dieses Thema für den Kreis Neuss zu beleuchten. Beschränken werde ich mich wohl auf die Stadt Neuss, da es im Kreis sehr viele Denkmäler und Erinnerungsstätten gibt. Erste Recherchen im Stadtarchiv Neuss ergaben, dass es dazu bislang noch nicht viel gibt, was bereits publiziert wurde. Das artet ja in Pionierarbeit aus
Über Pfingsten waren Anja und ich in Heidelberg. Hier einige Impressionen, die vor allem eines sagen sollen: Diese Stadt ist wunderschön. Oben die Altstadt vom Schloss Heidelberg aus fotografiert.
Ich bin mir immer noch nicht sicher, ob ich meine Uni-Arbeiten hier als PDF zum Download anbieten soll. Wahrscheinlich interessiert es eh niemanden… Aber Neuigkeiten gibt’s allemal, alle Hausarbeiten vom Sommersemester sind “durch”, und von zweien weiß ich sogar die Note: “Bibliometrische Analyse zu CERN” mit 1,3; “Zeitzeugeninterview mit Dieter Bott” ist eine 2,3. “3D und Animation”… die Note wollten mir die Dozenten nicht verraten. Die Arbeit läge ja im Sekretariat, nur ist dieses derzeit krankheitsbedingt geschlossen. Schade, da ist wohl Geduld gefragt.
Ich hätte es besser wissen müssen: Die erste Uniwoche ist ein ziemlich gemischtes Ding. Jedenfalls fängt sie schon komisch an: Im Radio kündigt EinsLive Studentenproteste zum Semesterstart an, da einige Unis in NRW mit Beginn des Semesters Studiengebühren erheben. Eine Sammelklage wird vom AStA der Uni Köln organisiert. Von unseren roten Studentenvertretern war heute auf dem Campus nichts zu sehen, was aber auch daran liegen könnte, dass die Uni Düsseldorf erst im Sommersemester 2007 zur Kasse bittet.
Naja, was soll’s, als Gebührenzahler kann einen so schnell nichts abschrecken. Um gleich einen Vorgeschmack auf die Servicewüste Uni zu bekommen, ist der Professor zur heutigen Vorlesung um 10 Uhr selbst bis halb Elf nicht aufgetaucht. “Cum tempore” als “Richtlinie”? Danke auch, da soll sich mal jemand über verspätete Studenten beschweren…
PS: “Haunted” von Type O Negative und “Temple Of Love” von den Sisters klingen gleich. Sagt jedenfalls meine Freundin. Gut, es gibt schlimmeres
PPS: Derweil hat sich herausgestellt, dass auf der entsprechenden Website des Instituts ein Vermerk zu finden ist, dass die Veranstaltung erst nächste Woche beginnt. Da konnte wohl niemand einen Zettel an die Tür des Hörsaals hängen…
Meine letzte Arbeit im Sommersemester 2006 mit dem Titel “3D und Animation” wurde abgegeben. Jetzt bin ich mal auf Feedback gespannt, während ich überlege, ob ich derweil meine Arbeiten als PDF mit allen Ecken und Kanten hier zum Download anbieten soll.
Die Planungen für das Wintersemester sind soweit abgeschlossen, und an sich sieht es gut aus.
(Bild: photocase.de)
Heute morgen habe ich meine zweite Arbeit “Zeitzeugeninterview mit Dieter Bott” fertiggestellt. Er war an der Studentenbewegung 1968 in Frankfurt am Main beteiligt. Jetzt muss ich gleich zur Uni, um die Arbeit am Historischen Seminar VII abzugeben.One more to go…
Ich habe heute den ganzen Tag damit verbracht, eine Arbeit mit dem Titel “Eine bibliometrische Analyse über CERN im Web Of Science” zu verfassen, damit ich diese morgen abgeben kann. Sind stolze 21 Seiten geworden. Und ich habe noch zwei Arbeiten bis Ende September abzugeben. Aber da bin ich sehr zuversichtlich.
Dann kann im Oktober mein (hoffentlich) vorletztes Semester beginnen…
So würde ich dieses Wochenende beschreiben. Gestern war’s ein wunderschöner Tag, heute zogen Wolken am Himmel auf und brachte kleine dicke Schneeflocken über das Rheinland. Und, obwohl es einladend war, blieb ich gestern zuhause und ließ die Zeit verstreichen, während ich heute Wind und Wetter getrotzt habe und draußen diverse Sachen erledigt habe.
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