Lebenszeichen

Ohje. Seit April liegt dieses Blog nun brach. Geheiratet habe ich mittlerweile :-) Und Gedanken gemacht über diese Website. Was ich sonst so treibe?

;-)

Verlobt

Anja und Jan im Aaper Wald

Am 29. März haben wir beide uns verlobt :-) Die standesamtliche Trauung findet am 9. Oktober 2009 in Dormagen statt. Die Planungen laufen auf Hochtouren :-)

Gartenausflug

Fienchen und Felix haben gestern den ersten Gartenausflug des Jahres unternommen. Bei strahlendem Sonnenschein und einer saftig-grünen Wiese ging es beiden sichtbar wohl, auch wenn sie sich ab und an im Häuschen aufgehalten haben ;-)

Fienchen im Garten (10.04.2009)Fienchen im Garten (10.04.2009)

Umbenannt

Ich habe heute einige Arbeiten an dieser Website durchgeführt. Neben einigen Updates habe ich mich auch dazu entschlossen, diese Website ab sofort unter der Domain www.piatkowski.net zu führen, weil’s irgendwie logischer ist. Der Untertitel bleibt bestehen und ist eine Referenz an die alte Domain www.never-land.de, entnommen aus dem Song “Never Land”:

we will never, never land

Damit sollte auch dem letzten klar sein, dass es sich nie um eine Ranch in Kalifornien gehandelt hat ;-) Veräußern werde ich diese Domain dennoch nicht, da sie über die Jahre ein Teil meiner Netzidentität geworden ist. In Kürze wird sich hier noch einiges tun! :-)

Schloßturm

Jan am Schloßturm / Rheinufer, Düsseldorf

Jan am Schloßturm / Rheinufer, Düsseldorf

Mit Dank an Christian, der bei einer geschäftlichen Tour in die Altstadt mal schnell dieses Bild geschossen hat. Alle Bilder finden sich in meinem Facebook-Profil wieder :-)

Andrew macht Wahlkampf

Die SISTERS sind wieder unterwegs. Nach einer kleinen Aufwärmrunde auf den Festivalfeldern in Europa geht’s ab Oktober in die USA. Interessant dabei: Einen Tag nach der Wahl schlagen die Männer um Andrew in Washington D.C. auf. Bereits 2000 haben die SISTERS auf ihrer Website aufgerufen, Al Gore zu wählen. Wie dies damals ausging, dürfte bekannt sein…

Wandel

Du liebes Bißchen: Der letzte Eintrag ist von Ende April? Hat mich selber ein wenig gewundert… die Zeit vergeht aber auch, denn in der Zwischenzeit hat sich einiges getan: Die Universität habe ich hinter mir gelassen. Diesen Montag war der Festakt der Philosophischen Fakultät in Düsseldorf, bei dem ich mein Zeugnis als Bachelor of Arts erhalten habe. Seit Juni arbeite ich als Chef vom Dienst bei trafema.de, der Heimat des Amateurfußballs. Es macht sehr viel Spaß :-) Nur leider vernachlässige ich dabei meinen eigenen Blog. Das soll eigentlich nicht sein, zumal ich etwas am Design frickeln wollte. Mal gucken, vielleicht muss ich mich mal ein Wochenende konzentriert dafür hinsetzen, was eigentlich am meisten Sinn macht, wenn das Wetter wie jetzt gerade eher wechselhaft-grau ist.

Gut genug?

Es ist einer dieser Tage: Ich frage mich was ich an den SISTERS so toll finde. Nur sporadische Live-Auftritte, von einem neuem Album mal ganz zu schweigen…

…dann hörte ich heute Abend “Alice”. Hello Sehnsucht.

Ja, warum nur?

Kryptische Fehlermeldung unter Mac OS 7

Wiederentdeckt: Eine Fehlermeldung unter Mac OS 7, die ich mal vor knapp zwei, drei Jahren zu Gesicht bekam. Dabei wollte ich eigentlich nur auf Daten auf einem alten Rechner zugreifen und benötigte dazu Photoshop. Ich musste es direkt fotografieren ;-) (Sorry für die schlechte Qualität, aber das waren noch die Zeiten der 08/15-Handylinsen).

1968

Die “Frankfurter Rundschau” bietet ein Special zu “1968″ an. Kaum eine Epoche hat so viele unterschiedliche Strömungen hervorgebracht, von Friedensaktivisten über Rotgardisten bis hin zur RAF. Dabei begann sie eigentlich am 2. Juni 1967, als der Student Benno Ohnesorg bei Protesten gegen den Besuch des Schahs von Persien erschossen wurde. Und man darf diese Epoche nicht als “deutsches” Phänomen betrachten, denke man doch an Woodstock, den Prager Frühling, die Studentenbewegung in Frankreich usw.

Wer sich einlesen mag, liegt beim Historiker Wolfgang Kraushaar erstmal richtig. Der Geschichtswissenschaftler und Ex-KBW’ler Gerd Koenen (sorry, Dieter) hat ebenfalls interessante Werke zur Epoche veröffentlicht, während Christian Schmidts “Wir sind die Wahnsinnigen” eher als distanzlose Abrechnung (und das sehen nicht nur Intro.de und ich so) mit dem Ex-Außenminister, Grünen-Guru und Autodidakt Joschka Fischer daher kommt. Und da wäre noch mein Zeitzeugeninterview mit Dieter Bott, entstanden in einem Projektseminar an der Uni Düsseldorf. Demnächst online.